Teichschlamm entfernen

27.06.2018

mit Bakterien aus der kommunalen Klärtechnik kann Teichschlamm biologisch ohne Arbeitsaufwand abgebaut werden.

 

Das größte Problem aller Gewässer ist der ständige Eintrag von organischer Masse in Form von Staub aus der Luft, Laub, Erdeinschwemmungen usw. In Fischteichen kommt noch der Einsatz von Futtermitteln dazu. 

Das führt zwangsläufig zur Schlammbildung, das heißt, jedes Gewässer verlandet wenn es nicht regelmäßig gereinigt und ausgeräumt wird. 

 

Kleinere Dorfweiher oder Feuerlöschteiche sind oft schon nach 20-50 Jahren vollkommen versumpft. Bei großen Gewässern dauert der Prozess der Verlandung entsprechend länger.

 

Gartenteiche ohne Filteranlage müssen, je nach Größe und Fischbesatz, alle 2-5 Jahre mechanisch gereinigt werden.

Die mechanische Art der Entschlammung ist für den Teichbesitzer eine sehr anstrengende Arbeit und endet für Fische, Lurche und Kleinstlebewesen oft tödlich. 

 Eine dauernde Verschlechterung der Wasserqualität führt letztendlich auch zu kränkelnden Fischen und oft zu Fischsterben. 

 

Bei jeder Reinigungsaktion ist eine Beschädigung der Teichfolie leicht möglich.

 

Auf der Zeichnung sehen Sie, welchen Belastungen ein Gartenteich ausgesetzt ist. 

 

Eine elegante und einfache Art der Teichreinigung ist der Einsatz von Clear Water Tabs. 

 

Bei diesem Produkt handelt es sich um eine Kombination denitrifizierender Bakterien wie sie in der kommunalen Kläranlage zur Abwasserreinigung eingesetzt werden. Diese verstoffwechseln unsere Fäkalien zu gasförmigen Stickstoff und Methangas. Ebenso vergasen Clear Water Tabs  Fischkot, Futterreste und Teichschlamm im Teich. 

 

 

Da bei der Denitrifikation Nitrat zu gasförmigen Stickstoff umgewandelt wird und in die Luft entweicht werden demTeichwasser ein Großteil der Nährstoffe entzogen.

Das Ergebnis: Weniger Algenwachstum und klares Teichwasser. 

 

Grünfärbende Schwebealgen verhungern innerhalb einiger Wochen und das Wasser klärt sich. 

 

Braunes Teichwasser kann mit Clear Water Tabs nicht geklärt werden. Bei einer Braunfärbung handelt es sich nicht um Algen sondern um Farbstoffe wie Huminsäuren, Urin der Fische etc. Hier hilft nur ein regelmäßiger Wasserwechsel mit sauberem Leitungswasser. Max. 10% täglich, am besten über eine Gardenabrause mit viel Luftkontakt. 

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